Informationen
Wie erfolgt der erste Kontakt ?

Praxistermine und Hausbesuche erfolgen nach telefonischer Vereinbarung.

Da ich häufig während der Behandlungstermine nicht erreichbar bin, haben Sie die Möglichkeit,

mir eine Nachricht auf der Mailbox zu hinterlassen.

Nennen Sie dabei bitte die Rufnummer, unter welcher Sie nach 20 Uhr erreichbar sind,

damit ich Sie kostenfrei zurückrufen kann.

Hausbesuche werden im Großraum Euskirchen, Bad Münstereifel, Mechernich, Weilerswist, Schleiden,

Kall,  Erftstadt, Brühl und Köln durchgeführt.

  

Was ist beim ersten Besuch zu beachten ?

Die Erstaufnahme dauert etwa 1-2 Stunden.

Bitte halten Sie dafür, falls vorhanden, Vorbefunde, Röntgenbilder, Klinikberichte, etc. bereit.

Machen Sie sich eine Liste mit Stichworten zu den Charaktereigenschaften Ihres Tieres mit Vorlieben und

Abneigungen.

Ändern Sie bitte nichts an der Umgebung des Tieres (bitte keinen Hausputz halten) und lassen Sie das Tier

in seinem normalen Zustand (bitte den Hund vorher nicht baden oder das Pferd zuvor besonders putzen).

Mir als Tierheilpraktikerin ist vor allem auch Geruch, Fellstruktur, Aussehen, etc. wichtig bei der

Typbestimmung und zur Therapieeinleitung.

 

Was ist bei der Anwendung von homöopathischen Mitteln zu beachten ?

Bei Einleitung einer homöopathischen Behandlung kann es zu Erstverschlimmerungen kommen,

d.h. die vorhandenen Beschwerden können sich kurzfristig verstärken oder nicht vorhandene Symptome

können zeitweilig neu auftreten.

Dies ist jedoch kein Grund zur Besorgnis und bedeutet nur, dass der Körper des Tieres reaktionsfähig

gegenüber dem verordneten Mittel ist.

Nicht bei jedem homöopathischen Mittel kommt es zu einer Erstverschlimmerung, oft tritt unmittelbar nach

Therapiebeginn eine deutliche Besserung der Beschwerden ein.

Homöopathische Mittel sollten grundsätzlich nicht mit Metallen (z.B. Metallnäpfe, Metalllöffel) in Berührung

kommen und absolut regelmäßig gegeben werden.

  

Was ist beim tierischen Patienten zu beachten ?

Falls das Tier mit einem Antibiotikum oder Kortison vorbehandelt ist, kann dies die Wirkung der

homöopathischen Therapie aufheben.

In diesem Fall ist zunächst eine Ausleitungstherapie angezeigt.

Jedes Lebewesen reagiert auf eine homöopathische Behandlung unterschiedlich, so dass eine Therapie,

vor allem bei chronischen Erkrankungen, zum Teil recht langwierig sein kann.

Speziell in diesem Fall ist besonders die Mitarbeit des Tierhalters, welche viel Zeit, Aufwand und Geduld

erfordern wird, absolut notwendig.

  

Was ist während der Behandlungszeit zu beachten ?

Während der gesamten Behandlungsdauer stehe ich Ihnen für Rückfragen und Gespräche immer telefonisch

zur Verfügung, so dass eine enge Zusammenarbeit, auch mit dem gleichzeitig behandelnden Tierarzt oder 

Hufschmied, gegeben ist.

Dies ist insofern wichtig, da ich zur Durchführung einer wirksamen Therapie auf alle Informationen durch den

Tierhalter angewiesen bin.

Veränderungen, Verschlimmerungen, Besserungen, Änderungen der Lebensgewohnheiten oder zusätzliche

Medikamentengaben sollten dem Therapeuten mitgeteilt werden. 

  

Was ist bei schwersten Erkrankungen zu beachten ?

Auch der alternativen Tierheilkunde sind Grenzen gesetzt, an die man sich halten sollte.

Die Verlängerung eines Leidens, ohne Aussicht auf Erfolg, ist bei keiner Therapieform aus

tierschutzrechtlichen Gründen vertretbar und ein konkretes Versprechen auf Heilung absolut unseriös.

 Auch die Würde des Tieres sollte grundsätzlich unantastbar sein !

 

Über mich

1967 in Köln geboren, Abitur, Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten und diesen Beruf zunächst viele

Jahre ausgeübt.

2001 bis 2004 staatlich zugelassene Ausbildung zur Tierheilpraktikerin mit Abschlussprüfung.

Nach ersten Erfahrungen mit Meerschweinchen, Mäusen und Hamstern in früher Kindheit, begann ich im Alter

von 11 Jahren Kanarien und Prachtfinken zu züchten und fing an, mich mit Therapien von Krankheiten der Vögel

zu beschäftigen. Nach einigen Jahren stellte ich eigene Medikationen zusammen und rettete somit oftmals

meinen gesamten Zuchtbestand.

Der Grundstein für die Therapie von Tieren war gelegt.

 

Den Schritt zur Homöopathie habe ich jedoch meiner Schäferhündin „Twink“ zu verdanken.

Diese litt seit ihrem 1. Lebensjahr an HD (Hüftdysplasie) und bekam von tierärztlicher Seite keine

realistische Chance ein schmerzfreies Leben zu führen.

Damit gab ich mich nun gar nicht zufrieden und ich suchte nach alternativen Therapiemöglichkeiten.

Ich danke meiner Schäferhündin noch heute, denn durch sie bekam ich die Möglichkeit, homöopathische

Therapien auszuprobieren und ihr somit ein gutes Leben ohne Schmerzen zu ermöglichen, bevor sie trotz HD

und trotz Brustkrebs erst im Alter von fast 15 Jahren über die „Regenbogenbrücke“ ging.

  

Zur Zeit besteht unsere „tierische“ Familie aus 3 Hunden, 1 Katze, 4 Gänsen, 2 Laufenten, mehreren Hühnern und Hähnen und 3 Pferden und alle gehen toll miteinander um.


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